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Die Rose

Eine Rose blüht
Einsam und verlassen
In einem Feld von Blumen
Wird verspottet
Weil sie anders ist
Sie schützt sich
Mit Dornen vor Worten
Die Sie verletzen
Erkennt nicht
Dass nur der Neid ihr Feind ist
Sie versteckt sich
Hinter Blütenblättern
Versteckt ihr Gesicht
Tief verletzt
Von Hass und Abneigung verfolgt
So blüht die Rose
Unter tausend Blumen
Einzigartig
Die schönste von allen
Doch einsam im Herzen



Der Engel im schwarzen Kleid

Er ist nicht dein Freund
er ist auch nicht dein Feind
Er ist weder gut
noch ist er böse
doch wenn man ihn sieht
wird man nervös
Er bringt dem einen Freud
dem anderen Leid
Das ist der Engel im schwarzen Kleid

Er nimmt dich bei der Hand
und führt dich rüber ins andere Land
Er ist Leise
und er wird kaum erkannt
aber jeder weiß
das ist der Engel im schwarzen Gewand
Er sagt ganz leise und mit ruhiger Stimme:
"Folge mir in das helle Licht
hab keine Angst und fürchte dich nicht
Es braucht nicht viel Zeit
denn ich bin der Engel im schwarzen Kleid"



Der Glaube

Ich glaube an die Sonne
auch wenn sie nicht scheint
Ich glaube an die Musik
auch wenn ich sie nicht höre
Ich glaube an die Gerechtigkeit
auch wenn ich sie nicht erlebe
Ich glaube an das Glück
auch wenn ich es nicht habe
Ich glaube an die Geborgenheit
auch wenn ich sie nicht fühle
Ich glaube an die Liebe
auch wenn ich sie nicht spüre
Dieser glaube ist alles
was ich habe



Der Moment

Manchmal fühle ich mich
Als hätte sich nichts geändert
Als wäre ich noch immer
Was ich längst für überwunden hielt
Leere und Schmerz
Breche erneut die Ketten
Scheinen überhand zu nehmen
Und ich fühle mich alleine
Einsam und unverstanden
Mich selbst zerstörend
Aber ich kämpfe noch immer
Gegen das alte Leid
Die Einsamkeit
Längst besiegter Feind
Das Sein als Pflicht
Gegenüber einem Gläubigen
Dem ich nichts schulde
Aber ich weiß
Dass ich siegen werde
Nie gewinne
Aber auch nie verliere
Es ist nur der Moment
Der mir zu schaffen macht
Aber auch er vergeht
Wie alles andere auch



Abschied für immer

Die Farben des Regenbogens verblassen
Und die Blätter beginnen zu fallen
Regenwolken vertreiben die Sonne
Ich hör deine Schritte leise verhallen
Die Tage des Sommers sind vorüber
Er flüstert ein leises "Auf Wiederseh`n"
Doch werd ich es jemals versteh`n?
Unsere Tränen dein tapferes Lächeln
trotz dem Schatten der Einsamkeit
Trage in meinem Herzen
Die Erinnerung
An unsere gemeinsame Zeit
Du drehst dich ein letztes Mal
Zu mir um berührst meine Hand
Etwas reißt sie fort - du gehst
Es ist ein Abschied für immer
Du gehst an einen besseren Ort



Der Tod

Lächelnd steht er vor mir
ganz in schwarz gehüllt
die Sense in der linken Hand
Komm zu mir
so flüstert er
alles wird gut
vertrau mir
ich und du
wir sind doch Freunde
du kennst mich doch
geh ich doch schon seit Jahren in deiner Spur
Es mag stimmen
der Tod ist mein ständiger Begleiter
und hab ich auch keine Angst vor ihm
oder seinen Taten
doch mein Freund
ist er lange nicht
So dreh ich mich um
seh ihn stehen
keinen Meter entfernt
doch ich bin jung
in mir ist Leben
die Kraft noch nicht versiegt
So steh ich auf
und laufe weiter
Mag er mir folgen
egal
entkommen kann ich nicht
das ist mir klar
doch noch bekommt er mich nicht
mag das leben auch noch so grausam sein
einen weiteren Versuch ist es wert
Was hat er mir zu bieten?
was kann er mir geben
im Gegensatz zu dir?
Ich schaue in deine Augen
und sehe Wärme...



Alles nur ein Spiel

Du warst mir so nah
sagtest dass du mich liebst
nahm deinen Atem wahr
konnte nicht ahnen dass du lügst
Wolltest immer mehr von mir
war ich doch noch nicht so weit
und du hast es verstanden
War doch so gern bei dir
fühlte mich nicht mehr gefangen
War so glücklich
dachte eigentlich du wärst es auch
dann kam der große Schreck
wie war das möglich?
Dieser Schmerz in meinem Bauch
für dich war alles nur ein Spiel
mir mit einem Ziel
Konntest es nicht kriegen
konntest mich nur betrügen...
Für mich brach eine Welt zusammen
mein Herz tat mir so weh...
Du hast den Hörer nicht abgenommen
obwohl ich`s nicht versteh
Wieso? Warum?
Weswegen tust du mir das an?
Heiße Tränen
Schmerzhafte Erinnerungen
wie schön ist es gewesen
hab mich bei dir wieder gefunden
Du hast mein Leben zerstört
will nichts mehr von dir wissen
Du hast mir einmal gehört
verdammt ich will dich nicht mehr vermissen!




Engelstränen für dich

Sie stehen da unten.
Oh wie tun sie mir jetzt leid…
Alle sind bleich und ihnen ist fast schon schlecht.
Se stehen vor einem Stein.
Unglaublich ist das.
Sie fragen sich: warum?
Sie war doch noch so jung…
Jetzt rinnt mir eine Träne über die Wange.
Sie kullert aus dem Auge über die Wange und fällt.
Ich sehe meine Träne fallen.
Langsam, fast zu langsam.
Ein kleiner schwarzer Tropfen.
Und
- platsch -
mit einem leisen Geräusch landet sie in der Mitte einer Pfütze.
Die winzigen Wellen schlagen aus.
Wie eine schwarze Tintenwolke verseucht meine Träne das klare Regenwasser.
Und jetzt fällt der Regen.
Oh wie hübsch sind die leuchtenden Tropfen gegen meine plumpe Träne.
Und sie stehen noch immer vor dem Stein.
Mein Grabstein.
Ein wunderschöner Engel der die Hände zum Himmel emporreckt,
so etwas habe ich mir immer gewünscht.
Und dann lächle ich.
Die Wolken reißen auf, die Tropfen segeln zu Boden und blinken und glänzen.
Eine der schwarz gekleideten Personen dreht sich um.
Sie sieht zu mir hoch,
ich lächle und zwei weitere Tränen rinnen mir die Wange hinab.
Oh wie sehr ich DICH geliebt habe.
Langsam verblasse ich, endlich kann ich loslassen.
Ein Ende finden.
Auf Wiedersehen, Schwester, auf das du lebst.
Sie runzelt die Stirne.
War da nicht etwas?
Denk an mich wenn es regnet und wenn du das Wasser siehst,
das langsam in Flüssen vorbeizieht.
Denk einfach daran, dass du für mich viel warst, und viel bleiben wirst.
Und nun Lebe wohl



Der Vampir

Blütenweiß die Haut,
die erleuchtet in des Mondes schein.
Pech schwarz die Augen,
die funkeln in der Sterne Licht.
Blutrot die Lippen,
die getränkt sind in des Opfers Blut.
Leise und geschmeidig sein Gang,
der einer Katze gleicht.
Schwarz seine Kleidung,
die zeigt seine dunkle Seele.
Geheimnisvoll sein Wesen,
wie wenn die Nacht den Tag umschließt

In einem dunklen Wald bin ich
an den Boden gekettet
Ich trage ein Herz, das nicht schlägt
Durch eine unbeschreibliche Qual
bin ich der Lüge versklavt
Mein Weg in die Unruhe hat mich
innerlich verbrannt
Die Tränen meiner Opfer löschen mich
Das absurde Gefühl der Verachtung
bringt mich dazu, vor Traurigkeit zu ersticken
Ich halte entsetzliche Werkzeuge,
um den menschlichen Leib langsam zu zerfleischen
Verloren in Gedanken, im Schein eines Sternes
schneide ich mit blutigen Scherben
durch die bleiche Haut
Hastend durch eine unangenehme Moral
harre ich einem unbestimmten Ende entgegen
Unschuldige Dulder schmachteten der Folter,
den Tod erwartend
Mit Trauer in meinen Tränen
erbitte ich Trost
Auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit
bin ich weggetrieben von der Zeit
Meine Leidenschaft frisst jegliche Vernunft
Objekte lösen sich vom zerfallenen Körper
Und ich höre meinen ersten Herzschlag


Die Sprüche habe ich von einer Freundin
9.10.06 15:14
 


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